Für Küche und Service
Die Karte auf dem Handy. Der QR-Code auf dem Tisch.
Speisekarte QR ist ein früher Entwurf für Gastgeber: Gerichte aufschreiben, eine öffentliche Seite teilen, den Code ausdrucken. Gäste brauchen keine App. Die Gerichte stecken in der URL (kodiert im Hash), nicht auf einem Server – unbequem für lange Karten, ehrlich für den jetzigen Stand.
Drei Gänge bis zum Tisch
I
Schreiben
Hausname, Rubriken, Gerichte, Preise. Der Entwurf bleibt in diesem Browser – wie ein Notizzettel in der Küche.
II
Teilen
Die öffentliche Seite liest die Karte aus der Adresse – Base64 im Hash, kein Speicher auf einem Server. Lange Texte sprengen Link und QR. Eine fertige Beispielkarte liegt unter /karte/beispiel.
III
QR auf den Tisch
PNG-Download als Platzhalter für den Tischaufsteller. Kein Druckservice, kein Abo.
Preis
Frei bauen. Bezahlt speichern.
Editor, Vorschau und QR bleiben ohne Konto. Was in der URL nicht tragfähig ist und deshalb noch nicht kaufbar:
- Gespeicherte Karten mit kurzer Adresse
- Allergene als Felder, nicht nur als Freitext
- Öffentliche Karte ohne Schlicht-Hinweis
Dafür die Warteliste – kein Fake-Checkout, keine Nutzerzahl.
Für später
Nachricht, wenn Speichern kommt
Eine Mail, sobald gespeicherte Karten, Allergene und eine Karte ohne Branding belastbar sind. Bis dahin bleibt der freie Loop: bauen, Vorschau, QR – mit der URL als Speicher.